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IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

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the wischen after

"Freiheit kann sich nur im Kontext von Gemeinschaft entwickeln" Christian Gansch

Prägnant und schön hat das Prinzip Domagk die junge Soziologin Anne H. beschrieben: "die Domagkstrasse ist in München wie eine Geheimtür aus der bereits bekannten normalen,- zu einer parallelen Welt. Hier herrscht ein Fluidum von Extremen, das künstlerisch gute, neben dem künstlerisch belanglosen schlechten, die bedingen sich dennoch einander: das schlechte lernt vom Guten, und das Gute hebt sich vom schlechten ab. Gerade dieses Gegeneinander der Pole schafft die fruchtbare einzigartige Lebendigkeit. Tödlich für das Gedeihliche ist: der immer wieder gehörte Ruf nach mehr Professionalität."

DOMAGK WAR AUS SICH HERAUS, OHNE REGULATIVES KUNST- UND KULTURKONZEPT LEBENDIG.



FEUERSBRUNST
DOMAGMÄRCHEN II Hitlerleinchen feige v. d. Heide  

 

Liebes München
05.06.2008

Also als erstes schon mal vielen Dank, und grosse Freude und fühl mich geehrt, dass ich wieder rein darf ins Haus um mit dabei zu sein im Zentrum der Zukunft meiner geliebten Welt-Kultur-und Kunsthauptstadt München.

Dennoch ist meine Freude leider auch etwas getrübt, eher sehr betrübt, eher nicht zu frieden also auch unzufrieden, wohl wissend alle zufrieden zu stellen ist - wir wissen es alle, (wie soll das denn auch funktionieren?) - nicht machbar, irgend jemand bleibt immer auf der Strecke und auf dieser sind eben so einige geblieben, und ich will auch gar nicht mit einem 'wenn es der/die geschafft hat, warum dann die/der nicht?' grollen.

Tränen gab es und Enttäuschungen, erstmal versuchte man es so hinzu nehmen, denn der Stadtrat hat die Entscheidung der Experten-Jury abgesegnet, Punkt um und Schluss...

Die meisten Freunde sind dabei und auch ein paar kleine Feinde, die fragen wie hab es denn ich geschafft mit meinem Käse und ich frage mich wie haben es denn die geschafft mit ihrem Kunst-Klump... das ist ganz normal, das war ja auch nicht schlecht in Domagk, daß man sich aneinander rieb und vertrieb die Künstler und Künstlerinnen und eine Experten-kommission hat entschieden, dass die und der, und der und die nicht, und da erfährt man von der Ablehnung von Künstlern, die scheinbar nicht dem Muster der Münchner Kunst entsprechen.- und erfährt von der Anerkennung von Nichtkünstlern die Kunst verbrennen und Künstler vertreiben.

Da war ich schon sehr betrübt, als ich erfuhr, dass die Malerin, deren Bild im Gang von Hs49 hängend, mir beim Vorrübergehen grosse Freude bereitete, weil herrlich frisch, fast kindlich, surreal vorakademisch, und ich dachte da malt das Kind vom Maxi, bis ich erfuhr das ist die Alte aus Australien die hier eine Nische fand, und dann die Ablehnung der jungen Kündtlerin aus Leipzig, wo ich die Bäume die sie bestrickte bestaunte und ich mich an der Idee erwärmte, und da erfuhr ich die Ablehnung von Gabi der engagierten und begabten Hobbykünstlerin, und dem und der, und wie ich über die Jahre so manche Menschen hier erlebte, fand ich die Entscheidung der Jury - wie es wohl uns jedem so geht - auch mit ein wenig bis mehr Schadenfreude und Bedauern besetzt, eine Anerkennung der Endausscheidung die/der/nicht/schon/nicht/juhu/ojeh,

und erfuhr von denen die sich nicht trauten und von denen, denen es egal war, und von denen die sich extra nicht bewarben, weil Domagk schon länger nicht mehr Anlaufstation gesellschaftlicher Randexistenzen sowie Freiraum fröhlicher Künstler und krakeelender Dichter war, was es mal war, als es noch nicht war was es wurde: ein Biotop mit Duckmäusern, ausgesucht von habgierigen apokryphen Blindgängern und Kunstverbesserern, beleuchtet vom Feuerzauber auf Stelzen gaukelnder Nacktschnecken; was es droht zu werden: ein Schrebergärtchen für künstelnde Künstler mit Polizei-Notrufsäule und Ställen für getrocknete Schäfchen, und "hie und da ein bisschen Kunst."

und dann erfuhr ich, und das war dann der Dämpfer aller Zuversicht und mein Grund hier wieder meckernd rum zu pinkeln, daß da eine Frau schon um die ältere Generation herum, die aus New-York kommend hier in Deutschland (seit 15 Jahren auf Domagk) erstmal wie sie sagte "Geborgenheit" fand, diese zum Thema machte und künstlerisch darstellte und untersuchte, wie es dazu kommen konnte daß Hitler


her father

so viele Anhänger band, eine Frau, deren Leben zu allem interessant mit familiärem Hintergrund und kulturellem Potential, eine Frau,(she's a lady) die künstlerisch ihr Leben wirkte, mit Ausstellungen in aller Welt, Bild-schön in ihrer Jugend, Künstler kannte die jetzt jeder kennt, und die selbst hier in Domagk bei den Jahres-Ausstellungen mit zu wirken sich nie zu schade war, die man jetzt hier über eine am Ende wohl müden Jury-Entscheidung auf die Strasse setzt, und die sich nicht mehr wunderte als sie in ihrem Haus mit Füssen getreten wurde von Heil-Hitler skandierenden legal vollberauschten Biertischlern.

Die... ich höre schon, den Ruf der Kanallien/innen und der sich in Schleifen schleifenden Kunstfundamentalisten/innen::::::: ach die, die und du und die und lauter noch die Brandschutzgeister:"die hat ihr Zeug immer auf den Gang gestellt und den Duschraum als Küche besetzt", ach geh gege, die, diie?

ja die, ja Die: SCHADE für München: "Die" wurde nicht ausgewählt, gut für den schlechten Ruf Münchens als einer retrospektiv kulturellen Hochburg schnarchender Bildungsbürger. Also ein bisschen mehr Sensibilität bei der Trockenlegung des Sumpfes hätte schon gut getan, denn so ein ausgewachsener Stamm hat auch seine wichtige Funktion im Biotop!?! oder?

hops---

daher stelle ich den Antrag an Dich, gib mir Raum 122 sowieso für die Druckwerkstatt und gib mir links und rechts Raum 120 und 124 mit Durchbruch zu meinem, unterstütze das Projekt mit Mieterlass für die Zusatzräume, bezahl* mir einen Schamanen der darin den Geruch und die kleinen Geister vertreibt, damit spontan belegbare Nischen erhalten bleiben für Künstler aus aller Welt (Rocco Marvaso ist immerhin auf der Warteliste) und! künstlerische Menschen, über die man so leicht leichtfertig hinweg sieht.**

**Peter Schreyer, ausgebildeter Theatermaler, wurde auch nicht genommen....
aha/oho oh oh, ich finde liebe Stadt, Du solltest Dir was einfallen lassen!:

ACH ACH OH,OH,OHJEH
DIE SCHÖNE JOJO,
AUCH DIE
nicht!?!
OH, OH,

WIE SCHADE,
AUCH SIE
nicht!so schade auch sie...
...NICHT, dafür die KÜNZTLER

ja und soeben erreicht mich die Nachricht, dass die einzige Malerin die schönste aller Malerinnen (sie ist wirklich schön die Saskia) im Hs 45 auch nicht genommen wurde,

also mir reichts liebe Stadt München,
ich denke du solltest dir da über die Jahre für Dein grossartiges Vorhaben, München soll wieder Kunst-
und Kulturhauptstadt werden, ein neues Konzept ausdenken, und dich auch von Gauklern und Pseudokünstlern nicht vereinnahmen und beraten lassen...

mit freundlichen Grüssen
Lutzi Weinmann


Ps. kam mir grad zu Ohren, dass, entgegen aller Beteuerung, anscheinend zur Entscheidungshilfe für die Jury doch eine Empfehlungsliste existierte, wie ich höre brüstet und wundert sich Künstler Zwickzwack, dass fast alle seine Empfehlungen, und ich, den er doch ausdrücklich nicht empfahl dennoch genommen wurde, was mich auch wiederum doppelt wundert, eigentlich war er doch all die Jahre höchstselbst sehr selten da, und wenn, dann meistens zum Schränke polieren.

bä ä ä

 

* wenn es möglich wäre einen Finanzgutachter um die nach wie vor undurchsichtigen Machenschaften des akku e.V. genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

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FEUERSBRUNST
DOMAGMÄRCHEN II Hitlerleinchen feige v. d. Heide  

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Danke Grg

GSTANZL

Wer heute Domagk leise haucht ist morgen meist ganz schön verjaucht.


Das regt mich auf daß jemand meinen Raum bedroht,
Es regt mich auf, daß irgendjemand mich nicht versteht,- so ein Scheiß
daß dieser irgendjemand von irgendjemand anderem eingesetzt zu sein scheint, der allein und mit einem anderem (Spiegelfechter einer fett versiegelten Vergangenheit), sich über unsere Bedürfnisse hinwegsetzt, und uns moralisch abreißen will.


Nach stundenlangem Gelaber soziokulturell äusserst bedeutungsvoll:
Inzwischen regt es mich nicht mehr auf, daß jemand mich nicht mehr verstehen könnte, aber daß jemand seine eigenen Bedürfnisse zu verstehen nicht mehr in der Lage ist, weil zukünftige Pläne mit an zu 100% Quadratmeter Zuteilung die musikalische Begleitung zu einer stinknormalen, zu einer grotesken Operette mit wild geschminkten Stadträten darstellen, das erfüllt mich mit dissoziativem Gleichmut. Dieser städtepolitische Stumpfsinn tappt strikt in den dafür vorgesehenen KanalisationsEPOS.


JUHEEJUHEE OWEE OWEE NULL IDEE 0 IDEE WEIL I STEH WO IGEHH, I GEH HEIM ZU MEINER FRAU, WEIL SIE IS WAS ICH SO LIEB , UND I ZOiL WAS SIE HALT WUI, DIE DOMAKSTRASS IS ZVUII, I HABS LANGE SCHON BEMESSEN, KÜNSTLER SIND NUNMAL BESESSEN, DRUM HAB I ZU INEN GSAGT , UND I HABS IHNEN FEST VERSPROCHEN DOMAGKSTRASSE DrauS WIRD EIN STAAT, DENOCH HAB ICH NICHTS VERBROCHEN, ICH BIN BAYER ICH BIN ECHT (WEIL ENTE QUAK. quak quaak.) MAO WÄR HIER BUNTSPECHT WEIL WIR SIND SO FARBENFROH, WIR SIND BAYERN WIR SIND SOOO, WIR SIND LEIDER JETZT AM ENDE, DAS KAM VOLKREICH DURCH DIE WENDE,
DIE FISSUR IN MEINEM HINTERN MUSS IN DOMAGK ÜBERWINTERN. DENN MIT EIERN KLEIN WIE MURMELN KANN MAN KÜNSTLER ARG VERWURMELN, DENN DIE WISSENS LEIDER NICHT MUTTER HATTE GICHT, FICKT NOCH IMMER EINEN WICHT UND DER SPRICHT NOCH IMMER NICHT. PFAFFEN HÄTTENS LÄNGST GESEGNET DOCH DEM BUND WIRDS LANGSAM ENG, KULTURELLE LANDESFÜLLE GIBTS HEUT NICHT UND DAMIT PENG.

Geld ist da doch wo ist wo- hohle phrasen wer sind wir?

diese Sachen zu begreifen, dazu brauchen wir viel Bier, Augustiner über alles GEBT uns noch einmal ein Dach, denn von hier ganz weg zu gehen, diese Endidee ist schwach.

Ps weiss Miezi vielleicht auch wo der trojanische Krieg verloren gegangen worden ist?

the wischen

pretty Domagk-news
DANKE LARS

 




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RADIO Bayern2
ZHAO BIN
das lutzili

HEAVEN
coming next year or not
derriere la vitrine

behind the vitrine
Schaufenster

tout va bien

 

 

 

 

 

 


cristina sandor
from romania (error 404)

ca va?
tu vis ou maintenant?


MARIA LUIKO


Munich' KOTZEN 05
wenn MÜNCHEN KOTZT

SENDLINGER KULTUR

 

Dr.Wotson



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